Projektfoto aus Klemmfeld
01Vorabcheck
Besichtigen. Einordnen.
Zustand und Unterlagen aufnehmen. Offene Punkte und nächsten Prüfbedarf benennen.
Vom Vereinsnetz bis zur einzelnen Laube.
PPS übernimmt die beauftragten Checks, Prüfungen und Dokumentation. Neue Vereinsprojekte starten bei der HKI.
Projektstart & Koordination: HKI (externer Link, öffnet in neuem Fenster)
Vom ersten Überblick bis zum dokumentierten Prüfergebnis.
Projektfoto aus Klemmfeld
01Besichtigen. Einordnen.
Zustand und Unterlagen aufnehmen. Offene Punkte und nächsten Prüfbedarf benennen.
Erproben. Messen.
Bestandsanlagen nach DIN VDE 0105-100 prüfen – im ausdrücklich vereinbarten Umfang.
Zusammenhänge sichtbar machen.
Verteilungen, Leitungswege und Parzellen zuordnen. Schnittstellen und Maßnahmen strukturieren.
Nachvollziehbar festhalten.
Pläne, Bilder und Prüfberichte dem Anlagenteil zuordnen. Änderungen mit erkennbarem Stand führen.
Vorabcheck und Bestandsaufnahme ersetzen keine vollständige Anlagenprüfung. Eine erforderliche Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600 gehört nicht zum PPS-Leistungsumfang. Zuständigkeiten und Prüfumfang werden projektbezogen festgelegt.
Gemeinschaftliche Leitungen & Verteilungen
Projektbezogen festgelegt & dokumentiert
Zustand einzeln aufnehmen & bewerten
Eine Sanierung des Gemeinschaftsnetzes bedeutet keine pauschale Erneuerung jeder Laubeninstallation.

Die HKI ist Ihr erster Kontakt für ein neues Vereinsprojekt. Sie nimmt das Vorhaben auf und stimmt den weiteren Projektweg mit den Beteiligten ab.
Vorhaben mit der HKI starten (externer Link, öffnet in neuem Fenster)
PPSPospisil Prüf- & SystemtechnikPPS führt die beauftragten Bestandsaufnahmen und Prüfungen aus. Wir halten Ergebnisse in Prüfberichten, Plänen und nachvollziehbaren Unterlagen fest.
Unsere Prüfleistungen ansehen ↓Der beauftragte Elektrofachbetrieb übernimmt Installations- und Anschlussarbeiten. Zuständigkeit und erforderliche Qualifikation richten sich nach der vereinbarten Aufgabe.
Leistungsumfang und beteiligte Betriebe werden für jedes Projekt vereinbart.
Projektstart und Koordination bei der HKI. PPS führt die vereinbarten technischen Leistungen aus.
Fotos, Unterlagen und Stromkreise zuordnen.
Vorhandene Verteilungen und zugängliche Anlagenteile aufnehmen. Parzellen- und Abgangszuordnungen festhalten, Unterlagen sichten und den vereinbarten Aufnahmeumfang dokumentieren. Fehlende Angaben bleiben erkennbar.
Offene Punkte erkennen und nachvollziehbar festhalten.
Sichtbefunde, vorhandene Messwerte und fachliche Bewertung getrennt führen. Auffälligkeiten priorisieren und fehlende Nachweise ausdrücklich als offen kennzeichnen.
Maßnahmen und Schnittstellen gemeinsam festlegen.
Die HKI koordiniert das Projekt. Der beauftragte Fachbetrieb klärt die technische Umsetzung und die Schnittstellen zum Netzbetreiber. PPS liefert die vereinbarte Bestandsaufnahme, Checks und Dokumentation.
Installieren und anschließen – im vereinbarten Auftrag.
Die beauftragten Fachbetriebe führen die Installation aus. PPS begleitet nur die vereinbarten technischen Leistungen und hält zugehörige Änderungen und Befunde fest.
Besichtigen, erproben, messen. Abschaltbedingungen bewerten.
Netzform, Schutzgerät und passende Mess- oder Berechnungsnachweise werden im vereinbarten Prüfumfang beurteilt. Fehlende Nachweise bleiben offen; eine bloße Sichtprüfung bestätigt keine Abschaltbedingungen.
Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), DGUV Information 203-072 · Schutzmaßnahmen und Abschaltbedingungen · geprüft 07.10.2026 · Quellenverzeichnis
Nachweise zuordnen und Änderungen nachvollziehbar halten.
Prüfumfang, Befunde, tatsächlich erhobene Messwerte und offene Punkte der Anlage zuordnen. Planungsstand, Prüfergebnis und spätere Änderungen als getrennte Revisionsstände führen.
Eigene Bilder machen den Bestand verständlich.
Mögliche Themen sind Witterungsspuren, nachträgliche Erweiterungen, fehlende Kennzeichnungen oder ein unklarer Dokumentationsstand. Die fachliche Bewertung erfolgt erst nach Aufnahme des konkreten Zustands.
Ein Originalfoto aus dem Bestand. Aufnahme und technische Bewertung werden getrennt dokumentiert.
Im vereinbarten Vorabcheck werden zugängliche Unterverteilungen und Anschlussstellen erfasst. Daraus wird kein vollständiger Prüfstatus der gesamten Laubenanlage abgeleitet.
Beispiel einer Innenausstattung für die zentrale Messung: ABN SW132X6813, 250 A.
Die Produktabbildung erläutert einen möglichen Aufbau. Sie zeigt keinen bereits errichteten Projektschrank. Schrankausführung, Messkonzept und Anschlussbedingungen werden im Projekt abgestimmt.
Bei älteren oder mehrfach erweiterten Vereinsnetzen treffen Technik, Dokumentation und Zuständigkeiten häufig aus unterschiedlichen Zeitständen aufeinander.
Bevor über eine Sanierung entschieden wird, muss zunächst klar sein, was tatsächlich vorhanden ist: Welche Verteilungen und Leitungswege gehören zum Gemeinschaftsnetz? Welche Parzellen sind wie zugeordnet? Welche Unterlagen stimmen noch mit dem Bestand überein? Und welche technischen Angaben fehlen für die weitere Planung? Eine strukturierte Bestandsaufnahme schafft dafür eine belastbare Arbeitsgrundlage.
Anschlusssäulen und Außenverteiler sind Umwelteinflüssen und mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt. Sichtbefund, technische Prüfung und Bewertung werden dabei getrennt dokumentiert.
Eine neue gemeinschaftliche Stromversorgung bedeutet nicht automatisch, dass jede vorhandene Laubeninstallation vollständig erneuert werden muss.
Welche Maßnahmen an einer einzelnen Parzelle erforderlich sind, hängt vom tatsächlich festgestellten Zustand, der vorgesehenen Schnittstelle zum Gemeinschaftsnetz und dem späteren Ausführungsumfang ab. Deshalb wird nicht pauschal aus dem Alter oder dem Erscheinungsbild der Laube auf eine vollständige Erneuerung geschlossen.
Möglicher Ablauf im vereinbarten Vorabcheck:
Ziel ist eine Dokumentation, die den tatsächlichen Anlagenstand auch nach späteren Änderungen nachvollziehbar macht.
Verteilungen, Leitungen, Abgänge, Parzellenzuordnungen, Pläne, Fotos und Prüfberichte werden den jeweils betroffenen Anlagenteilen zugeordnet. Neue Änderungen erhalten einen nachvollziehbaren Revisionsstand; überholte Unterlagen bleiben als Altstand erkennbar und werden nicht still überschrieben.
Von PPS erzeugte Prüfprotokolle können mit einem SHA-256-Hash auf nachträgliche Veränderung geprüft werden.
Dargestellt werden nur Angaben, deren Veröffentlichung ausdrücklich freigegeben ist.
Bestand aufgenommen, Planung nachvollziehbar dokumentiert: Die Fotos zeigen vorhandene Anschlüsse und Verteilungen. Der Originalausschnitt aus AS-07 und die Dokumentationsbeispiele erläutern unsere Arbeit. Geplante Bauteile sind als Planung gekennzeichnet. Eine abgeschlossene Sanierung wird damit nicht behauptet.
Säule, Abgang und Parzelle bleiben miteinander verbunden. Pläne, Prüfergebnisse und offene Nachweise bekommen ihren eigenen Platz.
Anschlusssäule
Geplante Verbindung
Im Plan zugeordnet
Kabelkennzeichen AS07-A1-P34Zuordnung geplant
Schematisches Gehäuse mit zwei Türen und Sockel. Form und Aufstellung werden im Projekt festgelegt. Die Zeichnung ist keine Produktansicht des gezeigten ABN-Schranks; dieser wird ohne Sockel beschrieben.
Beispiel einer Innenausstattung für die zentrale Messung: ABN SW132X6813, 250 A.
Die Produktabbildung erläutert einen möglichen Aufbau. Sie zeigt keinen bereits errichteten Projektschrank. Schrankausführung, Messkonzept und Anschlussbedingungen werden im Projekt abgestimmt.
Quelle: ABN · Produktinformation bei Zajadacz, ABN Wandlerschrank SW132X6813 · Produktbeispiel · geprüft 07.10.2026 · Quellenverzeichnis
Bild: ABN · Produktabbildung bei ZajadaczAnonymisierte Originalausschnitte für Parzelle 37: dokumentierte Hinweise und Grenzen der Sichtaufnahme.
Beispiel-PDF öffnen ↗Originalausschnitt eines einphasigen Abgangs für Parzelle 34. Planungsstand, keine Ausführungsfreigabe.
Beispiel-PDF öffnen ↗Vom Bestand zum Bericht: Schutzmaßnahmen, Abschaltbedingungen und offene Nachweise nachvollziehbar einordnen.
Beispiel-PDF öffnen ↗Einblicke aus unserer Praxis: anonymisiert oder neu zusammengestellt, ohne Personen- und Vereinsnamen, Kontakte, genaue Standorte, Unterschriften oder QR-Zugänge. Der AS-07-Ausschnitt zeigt einen einphasigen Parzellenabgang. Die Beispiele erläutern unsere Arbeit und sind keine Ausführungs- oder Prüfungsfreigabe.
Nein, allein aus der Erneuerung des Gemeinschaftsnetzes folgt das nicht. Ob an einer einzelnen Laubeninstallation Maßnahmen erforderlich sind, hängt vom tatsächlich festgestellten Zustand, der vorgesehenen Schnittstelle und dem beauftragten Ausführungsumfang ab. Deshalb wird jede Parzelle getrennt betrachtet.
Ein Vorabcheck ist eine klar abgegrenzte Bestandsaufnahme vor einer möglichen Sanierung. Der konkrete Auftrag legt fest, welche zugänglichen Anlagenteile, Unterlagen, Sichtbefunde und gegebenenfalls weitere technische Angaben aufgenommen werden. Das Ergebnis dient als Entscheidungs- und Arbeitsgrundlage und ersetzt keine vollständige Anlagenprüfung.
Nein. Ein Vorabcheck ist keine vollständige Anlagenprüfung und keine Ausführungsfreigabe. Eine erforderliche Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600 gehört nicht zum PPS-Leistungsumfang. Eine Prüfung von Bestandsanlagen nach DIN VDE 0105-100 wird nur als gesonderter Auftrag mit eindeutig festgelegtem Prüfumfang durchgeführt.
Der Netzbetreiber legt die Anforderungen für den Netzanschluss und die Schnittstelle zu seinem Netz fest. Für Hamburg sind dabei die jeweils aktuellen Technischen Anschlussbedingungen und ergänzenden Vorgaben der Hamburger Energienetze maßgeblich. Welche Teile einer KGV-Anlage zum Netzbetreiber oder zur Kunden- beziehungsweise Vereinsanlage gehören, muss im konkreten Projekt eindeutig bestätigt werden.
Quelle: Technische Anschlussbedingungen – Niederspannung (externer Link, öffnet in neuem Fenster) – Hamburger Energienetze GmbH
Vorhandene Unterlagen werden als Bestandsquelle behandelt und – soweit beauftragt – mit dem vorgefundenen Zustand abgeglichen. Abweichungen und überholte Planstände werden gekennzeichnet. Originalunterlagen werden nicht still überschrieben.
Ziel ist eine nachvollziehbare technische Revisionsdokumentation: Verteilungen, Leitungen, Abgänge, Parzellenzuordnungen, freigegebene Pläne, Fotos, Prüfberichte und spätere Änderungen werden eindeutig zugeordnet. Welche Dokumente PPS erstellt oder verwaltet, richtet sich nach dem jeweiligen Auftrag.
Für ein neues Vereinsprojekt wenden Sie sich zuerst an die HKI. Bei Rückfragen zu bereits beauftragten Checks, Prüfungen oder Unterlagen erreichen Sie PPS direkt.
Nicht pauschal. PPS erstellt und pflegt technische Bestands-, Bewertungs-, Prüf- und Dokumentationsunterlagen im jeweils beauftragten Umfang und kann die technische Abstimmung begleiten. Erforderliche Ausführungsplanung, Fertigung, Installation, Netzanschluss und Inbetriebsetzung verbleiben bei den dafür konkret beauftragten und geeigneten Beteiligten.
Nein. Für neue KGV-Sanierungsprojekte erfolgt der Erstkontakt über die HKI Hamburger Kleingarten-Infrastruktur GmbH. PPS ist direkt ansprechbar, wenn bereits ein laufendes PPS-Projekt besteht oder eine technische Rückfrage zu einer von PPS übernommenen Leistung vorliegt.
Die Fotos zeigen den aufgenommenen Bestand. Vorgesehene Gehäuse und Planungsstände sind ausdrücklich als geplant gekennzeichnet. Ein Bestandsfoto belegt weder eine abgeschlossene Sanierung noch eine bestandene Prüfung.
Gezeigt wird ein unveränderter Originalausschnitt des einphasigen Abgangs zur Parzelle 34. Er stammt aus einem Planungsstand der Säule AS-07. Einspeisung und weitere Stromkreise sind nicht enthalten; der Ausschnitt ist keine Anschlussanweisung oder Ausführungsfreigabe.
Die Beispiele enthalten die nötige technische Zuordnung, etwa eine Parzellennummer. Personen- und Vereinsnamen, Kontakte, genaue Standorte, Unterschriften und QR-Zugänge sind entfernt. Originalakten und vollständige Projektunterlagen bleiben intern.
Projektstart & KoordinationDer erste Schritt führt zur HKI. Dort werden Ihr Vorhaben und der weitere Projektweg abgestimmt. PPS wird für die vereinbarten Checks, Prüfungen und Dokumentation eingebunden.
Zur HKI – Erstkontakt (externer Link, öffnet in neuem Fenster)
Checks · Prüfungen · DokumentationFür Rückfragen zu unseren Checks, Prüfungen und Dokumenten erreichen Sie PPS direkt.
Stand: 08.10.2026